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Bauträger Mischek stattet künftig alle Wohnbauprojekte mit Defibrillatoren aus.

Herzsicherheit im Wiener Wohnbau - Mischek stattet alle Wohnhausanlagen mit Defis aus

Erstmalig setzt ein Bauträger auf die Herzsicherheit künftiger Bewohner/innen: die Mischek Bauträger Service GmbH stattet künftig in Zusammenarbeit mit Puls, dem Verein zur Bekämpfung des plötzlichen Herztodes, alle Wohnhausanlagen mit Laien-Defibrillatoren aus. Damit schafft das Unternehmen ein Vorzeigeprojekt, das für mehr Sicherheit der Bewohner/innen sorgt, denn im Ernstfall zählt jede Sekunde. Mit der Unterstützung eines leicht verfügbaren Defis können engagierte Ersthelfer/innen Leben retten.

„Die 2018 neu eröffnete und bereits ausverkaufte Anlage in Oberlaa, Anny-Angel-Katan-Weg Ecke Susi-Nicoletti-Weg, haben wir bereits mit modernen und frei zugänglichen Defis ausgestattet“, erklärt Markus Biedermann, Mischek Bauträger Service GmbH. „Das ist erst der Beginn, künftig werden alle unsere Wohnhausanlagen mit Defis ausgerüstet. Wir wollen damit neue Standards im Wohnbau im Sinne der Sicherheit unserer Kundinnen und Kunden – aber natürlich auch von Passanten setzen. Mit dem Verein Puls haben wir hier einen optimalen Partner gefunden, der sich gerade im wichtigen Thema des Kampfes gegen den plötzlichen Herztod engagiert.“

„Die Idee, Defis bei Wohnbauten anzubringen, ist bisher einzigartig und stellt einen wesentlichen Schritt in Richtung herzsicheres Wien dar“, erklärt Präsident Harry Kopietz, Puls. „Die Rettungskette bei Herzstillstand ist in Wien bereits sehr gut ausgebaut und darauf bin ich sehr stolz. Wichtig ist aber, immer an mögliche Weiterentwicklungen zu denken und starke Partner mit an Bord zu holen. Zusätzlich zu öffentlichen Einrichtungen nun auch Defis in privaten Wohnhausanlagen verfügbar zu machen, ist ein großartiger Schritt.“

Dr. Mario Krammel, Chefarzt der Berufsrettung Wien und geschäftsführender Präsident von Puls, dem Verein zur Bekämpfung des plötzlichen Herztodes, erklärt die Hintergründe: „Medizinisch gesehen wissen wir, dass in punkto Überlebenschancen bei einem Herzstillstand, der sich außerhalb des Krankenhauses ereignet, tatsächlich jede Sekunde entscheidend sein kann. Aktuell liegt die Überlebensrate in solchen Fällen in Wien bei rund 20 Prozent. Durch rasches Eingreifen eines Ersthelfers noch vor Eintreffen der Rettung könnten bis zu 70 Prozent der Betroffenen überleben. Im Notfall gilt daher: Rufen – Drücken – Schocken. Also Notruf 144 wählen, Herzdruckmassage ausüben und dann den Defi einsetzen. Man kann nichts falsch machen. Nur Nichtstun ist falsch!“

 

Weitere Informationen zum Verein Puls www.puls.at

 

Weitere Informationen zum Bauträger Mischek www.mischek.at  

 

Was tun im Notfall?

Wenn ein Mensch keine Reaktion und keine normale Atmung hat, liegt ein Herzstillstand vor. Durch schnelles Handeln können auch Sie ein Leben retten:

rufen: Rufen Sie den Notruf 144.

drücken: Legen Sie Ihre Hände übereinander und drücken Sie kräftig und schnell in die Mitte des Brustkorbs: mindestens 100-mal pro Minute.

schocken: Falls ein Defi vorhanden ist, schalten Sie diesen ein und befolgen Sie die Anweisungen.

 

Wien, am 17. Juni 2019

 

Rückfragehinweis:

 

Puls, Verein zur Bekämpfung des plötzlichen Herztodes:
Zenker & Co Public Relations
Andreas Zenker, MSc, MBA
Ungargasse 71/6/4, 1030 Wien
Tel.: 0664/ 88 65 86 45
E-Mail: presse@puls.or.at

 

Mischek Bauträger Service GmbH
Markus Biedermann, Marketingleitung
Donau-City-Straße 1, 1220 Wien
Tel.: +43 1 22422 8134
E-Mail: m.biedermann@mischek.at

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